Wie sind unsere Produkte zu ihren Namen gekommen? Teil 1: Unsere Pegelwandler

PS6, GE80V, PU3, MUC500 M 125, GSLE500, GE20M, GEWB … erinnert ein bisschen an das Lied „MfG – Mit freundlichen Grüßen“ von den Fantastischen Vier.
Wer unsere Produkte kennt, weiß, dass dies alles Produktnamen sind, vorangestellt ist meist nur noch „MBUS-“. Es gibt auch Ausnahmen, aber die bestätigen ja bekanntlich die Regel.

Aber wie sind wir auf die einzelnen Produktnamen gekommen? Einfach nur Buchstaben und Zahlen aneinanderreihen war nicht unsere Intention. Wir haben uns schon was dabei gedacht.

Unser Produktportfolio unterteilt sich in Pegelwandler, Datenkonzentratoren bzw. Datenlogger, Gateways und Systemkomponenten für den M-Bus.

Fangen wir mal bei unseren Pegelwandlern an. Hier haben wir 3 Produktgruppen: MBUS-PS6/32, MBUS-PS20/80, MBUS-PS125/250/500 und das MBUS-GE20/80V sowie unseren kleinsten im Sortiment, das MBUS-PU3.

Unsere PS-Pegelwandler eignen sich für den direkten Anschluss einer Steuerung bzw. eines Host-Systems an den M-Bus. Noch eine geeignete M-Bus-Master Software vorausgesetzt, verbinden die Geräte den M-Bus an die serielle Schnittstelle RS-232.
Und hierfür steht das „S“ im Namen – „seriell“. Das „P“ steht für Pegelwandler und die Zahlen stehen für die Standardlasten, also die maximale Anzahl an Zählern, die an unsere Pegelwandler angeschlossen werden können.
Das heißt z. B. für den MBUS-PS80: ein serieller Pegelwandler mit 80 Standardlasten.
Also, eigentlich ganz einfach.

Dann haben wir noch unseren Pegelwandler MBUS-GE20/80V.
Nach einer initialen Konfiguration über den integrierten Webserver können unsere GEVs über einen einfachen TCP/IP-Port angesprochen werden. Optional auch mit einem virtuellen COM-Port-Treiber direkt vom Hostsystem. Und da haben wir den Ursprung des „V“, Virtueller COM-Port. Und wofür steht jetzt das „GE“? Gateway Ethernet. Das Produkt kommuniziert über Ethernet.
Nun werden Sie sich fragen, aber warum gehört das MBUS-GEV in die Produktgruppe der Pegelwandler? Gute Frage. Ursprünglich war das GEV den Gateways zugeordnet, da es einen Controller hat, also eine aktive Komponente, der die Daten verarbeitet. Hier kam es im Vertrieb aber oft zur Verwechslung mit unseren Modus Gateways, den MBUS-GEMs, und so haben wir es den Pegelwandlern zugeordnet. Aus technischer Sicht ist es ein Gateway, aber aus Kundensicht eher ein Pegelwandler.

Und nun zu guter Letzt noch unser kleinster Pegelwandler, der MBUS-PU3. Dieser ist für den USB-Anschluss geeignet und eignet sich daher ideal für mobile Anwendungen und den Service-Einsatz direkt an mobilen Endgeräten mit der entsprechenden M-Bus-Software.
Also, ein Pegelwandler für den USB-Anschluss mit 3 Standardlasten.

Wenn man das Prinzip verstanden hat, ist es ganz einfach.

Im nächsten Blogbeitrag werden wir der Namensgebung unserer Datenlogger auf den Grund gehen.

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