Blog Lesezeit: 3 Min. Tags:  MUC ,   Datenexport

Daten von Format - Export der MUC Daten - Teil I

Grafik Export der MUC-Daten

Wie gelangen die Daten vom MUC Datenkonzentrator in das nachgelagerte System bzw. in eine Datenbank?

Die Übergabe von Zählerdaten an Kundensysteme bzw. Leitstellen erfolgt in den jetzigen solvimus Lösungen über fest definierte Protokollspezifikationen. Diese basieren auf XML, CSV, Modbus oder BACnet und sind in Zusammenarbeit mit unseren Kunden entstanden.
Verstärkt zeigt sich jedoch, dass bei der Verwendung unterschiedlichster Kommunikationskanäle sehr spezifische Anforderungen an das Kommunikationsprotokoll entstehen, die gleichzeitig auf unserer Seite gewartet werden müssen (Produktupdates).

Um diesem flexibel zu begegnen und besser kundenspezifische Anforderungen zu bedienen, haben wir uns Gedanken gemacht.
Das Geheimnis heißt: Dynamische Zählerdatenanbindung.

Um die Daten in anwendungsspezifische Kommunikationskanäle zu leiten, haben wir für unsere linuxbasierten Produkte, neben den bereits verfügbaren Schnittstellen, zwei Lösungen:

  • anwendungsspezifische Konvertierung der Daten durch höhere Transformationssprachen, wie z.B. XSLT
  • erweiterte skriptbasierte Ansätze

Beispielsweise lässt sich so die Datenanordnung (wie die Reihenfolge und die Menge der Daten) oder auch das Datenformat (wie Zeitstempel aus Datum und Uhrzeit oder Skalierung der Zählerwerte) spezifisch für eine Applikation anpassen.

Die Software selbst stellt die Zählerdaten über eine interne Schnittstelle an das Skript oder den XSLT-Prozessor auf unserem Gerät bereit und erlaubt dadurch eine automatische Konvertierung und/oder Weiterleitung der Daten. Für eine spezifische Lösung ist somit eine Anpassung der Software selbst nicht mehr notwendig. Dadurch vereinfacht sich auch die Wartung hinsichtlich Updates für kundenspezifische Lösungen.
Wir können unseren Kunden bei der Erstellung dieser Konfigurationen natürlich gern projektbasiert Hilfestellungen geben, wobei sich im Vergleich zu Anpassungen an der Software selbst nur ein reduzierter Kostenaufwand entsteht.

Die Konfiguration lässt sich abschließend entweder innerhalb einer kundenspezifischen Anpassung des Produkts (Branding) verwenden oder sie wird vom Kunden selbst auf ein Standardprodukt übertragen.

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